Sieh mir noch einmal in die Augen Baby, bevor du
gehst
Ich werde es erst glauben können, wenn du nicht mehr
vor mir stehst
Jetzt ist es wohl soweit, du wirst nie mehr
wiederkehren
Glaub mir, es tut sehr vielen leid
All denen, die dich so verehren
Deine Ketten sind verschweisst, keiner wird dich
wiedersehen
Jetzt wo du für immer verreist, werd ich noch mal zu
dir gehen
Damit musstest du rechnen, nicht nur ich hab es
geahnt
Denn du hast nicht den deinen Taten entsprechenden Weg
für dich gebahnt
Wie doch alle an dich glaubten, alle strömten zu dir
Die, die so viele beraubten, teilten mit dir ihre
Gier
Herr, lass mich auch mit denen streiten
die ihr ewigen Ruhm prophezeiten, denn sie logen und
phantasierten für die, die mit ihr die Welt regierten.
Jetzt steht bald keiner mehr für dich ein
Du bist Tag und Nacht allein
Es kann nur noch wenig, sehr wenig Leben in dir sein
Die Verkäufer und die Käufer deiner Waren, sie sie dir
an
Denn jetzt fliehen sie in Scharen
Sie sind ihres klaren Verstandes beraubt
Denn sie hatten mit der Sicherheit
des Todes so fest an dich geglaubt