Im Dunst des kalten Nebelschleiers schreite ich durch das
enge,
verlassene Tal. Mysteriöse Lichtreflexionen schimmern am
fernen
Horizont. Ein tosender Strom des finalen Einklangs... Ein Hauch
von
Unheil... Der Sturm der letzten Stille erfasst die apathischen
Reflexionen
meiner hoffnungslosen Suche- Mein erbarmungsloser Weg der
Verdammnis. Der Schmerz einer dimensionslosen Existenz ruft
nach
Vergeltung. An der Lichtung der Zeit, an der Schwelle des
Abgrundes-
Einsam, ästhetisch und doch zerfressen. Am Tor der Hoffnung?
Ich starre in den Abgrund der Verzweiflung, durch das Ende der
tiefsten
Dunkelheit, durch das Dickicht, über das Moor, im Toben
zirkulärer
Visionen. Gesänge ruheloser entschlafener Seelen tanzen auf
den
Wogen der brausenden Ruhe. Monumentale unumstößliche Gipfel
der
Ewigkeit schimmern in der Ferne der Zeit, ragen in die
Finsternis. Der
Wald steht still, der Himmel brennt: Ich sehe die Tiefe, den
Abgrund,
das Ende...